Mythos Gold

Die Geschichte des Tauerngoldes lebt in der Ausstellung im über 500 Jahre alten
Gewerkenhaus der Goldschürfer wieder auf. Die Gruben befanden sich in unmittelbarer
Umgebung – bei den Dreitausendergipfel im Zirknitztal und Fleißtal. Diese gaben der
Berggruppe ihren Namen: Goldberggruppe. In der Antike und dann wieder ab dem
späten  Mittelalter schürfte man vor allem in der Goldberggruppe intensiv nach
Edelmetallen.  Dabei wurden insgesamt ca. 60 Tonnen Gold neben Silber und anderen
Metallen gewonnen. Nach 1500 lieferten die Hohen Tauern sogar 10 % der
Weltproduktion an Gold. Dabei präsentiert sich Großkirchheim durch viele
Jahrhunderte als Zentrum des Goldbergbaues auf der Südseite der Hohen Tauern.
Neueste Funde aus Knappenhäusern geben einen Eindruck
vom Knappenleben auf 3000 m Seehöhe - die
„verschollenen“ Bilder der Gewerken Jenner
geben eine Vorstellung vom Goldrausch
in den Tauern.

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